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Franziskus-Krankenhaus-Berlin und St. Joseph Krankenhaus Berlin Tempelhof drucken klimafreundlich und unterstützen dadurch ein Waldschutzprojekt im Westen von Kenia

· Klimafreundlich gedruckt
Die neuen Kocher schonen die Waldressourcen und verbessern die Luftqualität vor Ort. Foto: Kyocera

Durch eine Kooperation mit dem Berliner Dienstleistungsunternehmen für Dokumentenmanagement, der Firma Horn & Görwitz, konnten SJK und FKH 2017/2018 rund 14 Tonnen Kohlendioxid klimafreundlich kompensieren. In den Druckern von SJK und FKH kommen klimaneutrale Originaltoner der japanischen Firma Kyocera zum Einsatz. Die bei Rohstoffgenerierung, Produktion, Verpackung, Transport und Verwertung der Toner entstehenden CO2-Emissionen werden über das gemeinnützige Klimaschutzunternehmen myclimate nach dem Gold Standard zertifiziert und kompensiert. Die Ausgleichszahlungen fließen in das Tembea-Projekt im Siaya-Gebiet in Kenia.

Weniger Holzverbrauch durch effiziente Kochstellen

Im Siaya-Gebiet hat nur ein Prozent der Haushalte einen Stromanschluss. Die überwiegende Mehrzahl der Bewohner muss Holz zum Kochen nutzen. Traditionell wird hier in den überwiegend ländlichen Gemeinden auf offenen Feuerstellen gekocht. Diese benötigen nicht nur Unmengen an Feuerholz aus den umliegenden Wäldern, sondern verursachen auch eine hohe Rußbelastung. Zudem müssen Frauen und Kinder viel Zeit mit dem Holzsammeln verbringen – eine nicht nur zeitintensive, sondern teilweise auch gefährliche Beschäftigung. Vor Ort gemeinsam mit der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ entwickelte effiziente Kochstellen haben dagegen einen um die Hälfte reduzierten Holzverbrauch und entwickeln weniger schädlichen Ruß. Die Anschaffung der effizienten Kochstellen über Mikrokredite wird von Myclimate und damit über die Kompensationszahlungen von SJK und FKH gefördert. Über 250.000 Menschen konnte dadurch bereits geholfen werden.

Pressekontakt

Corinna Riemer

Corinna Riemer

Leiterin Unternehmenskommunikation