Franziskus-Krankenhaus - Träger  ©

Organisation

Im Franziskus-Krankenhaus arbeiten erfahrene Spezialisten der Fachrichtungen Chirurgie, Anästhesie, Innere und Palliativmedizin, Urologie, Gastroenterologie und Radiologie interdisziplinär zusammen. Diagnose, Behandlung und Pflege orientieren sich an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und – ebenso wichtig – an den individuellen Bedürfnissen der Patienten, die mit der Behandlung im Franziskus-Krankenhaus überdurchschnittlich zufrieden sind, wie Umfragen bestätigen.

Das Motto des Hauses „Pax et bonum – Der Friede und das Gute“ bestimmt die Arbeit seit mehr als 100 Jahren. Menschliche Zuwendung und Betreuung, kombiniert mit Hochleistungsmedizin und exzellenter Pflege sind Auftrag und Verpflichtung. Auf Basis dieses Leitgedankens blickt das Franziskus-Krankenhaus im Zentrum der Hauptstadt auf eine lange Tradition zurück.

Gegründet im Jahr 1908 von den Schwestern der Kongregation der Franziskanerinnen vom heiligen Märtyrer Georg zu Thuine, wurde das Krankenhaus nach dem Zweiten Weltkrieg ein Haus der allgemeinen Regelversorgung mit insgesamt 200 Betten. Neben den bettenführenden Kliniken für Urologie, Innere Medizin, Chirurgie und Palliativmedizin verfügt das Franziskus-Krankenhaus über zertifizierte Zentren, darunter das Deutsche Gefäßzentrum Berlin sowie das Berliner Kontinenzzentrum.

Für ein Höchstmaß an medizinischer Versorgung und Komfort wurden die Stationen in den vergangenen Jahren schrittweise modernisiert. Wesentliche Maßnahmen waren zudem der Neubau der Zentralen Notaufnahme 2013 und der Wahlleistungsstation Salveo 2015.

Als akademisches Lehrkrankenhaus der Charité-Universitätsmedizin bildet das Franziskus-Krankenhaus jeweils acht Studenten im Praktischen Jahr aus.

Das Franziskus-Krankenhaus gehört seit Ende 2015 zum Elisabeth Vinzenz Verbund.