• I. Fink Urologie & Andrologie Berlin - Therapie des Harnblasenkarzinoms
  • Dr. B. Rüffert Facharzt f. Urologie in Berlin, Behandlung von Prostatavergrößerung
  • Dr. C. Kountidou Fachärztin für Urologie, Urologie und Andrologie in Berlin
  • Dr. C. Kempkensteffen Facharzt für Urologie, Zusatzbezeichnungen Medikamentöse Tumortherapie und Andrologie
  • Priv.-Doz. Dr. Kaven Baeßler - Leiterin des Beckenboden- und Kontinenzzentrums, Beckenbodenschwäche Berlin
  • Carola Weihe - Therapie von Steinleiden, Prostatavergrößerung, Beckenbodenschwäche
  • Urologie Berlin,Therapie urologischer Tumorerkrankungen, der Prostata, der Harnblase und der Nieren
  • S. Gebauer Urologie Berlin - Hodenkrebs, Urologische Notfälle und Infektionen, Nierenkolik
  • U. Kiewel Urologie Berlin - Therapie bösartiger Nierentumore, Gutartige Prostatavergrößerung
  • Dr. T. Wülfing Facharzt für Urologie, medikamentöse Tumortherapie, Therapie bösartiger Tumore des Harnleiters und Nierenbeckens

Rekonstruktive Eingriffe / Prothetik

Angeborene Fehlbildungen oder erworbene Anomalien infolge von Operationen, Bestrahlungen oder Infektionen können zu einer eingeschränkten Funktion der ableitenden Harn- und Samenwege führen und bei Betroffenen einen großen Leidensdruck verursachen. Ziel rekonstruktiver Eingriffe ist es, die Anatomie und / oder Funktion unter Verwendung körpereigener oder körperfremder Materialien (Implantate) bestmöglich wiederherzustellen.

Gerne nehmen sich unsere erfahrenen Spezialisten die Zeit, Sie in einem persönlichen Gespräch über die Bandbreite der Ihnen zur Verfügung stehenden, modernen Diagnose- und Therapieverfahren umfassend zu beraten.

In unserer Klinik werden u.a. folgende rekonstruktive Eingriffe durchgeführt:

  • Erweiterung des Nierenbeckenabgangs bei Verengung (minimal-invasive, d.h. laparoskopisch / da-Vinci®-Roboter-assistierte Nierenbeckenplastik
  • Therapie von Verengungen des Harnleiters (Psoas-Hitch Plastik, Boari-Plastik, Dünndarm-Interponat)
  • Implantation von Schwellkörperprothesen bei medikamentös nicht therapierbaren Erektionsstörungen
  • Implantation künstlichen Schließmuskel (artifizieller Sphinkter) oder Bänder zur Therapie einer höhergradigen Belastungsharninkontinenz