Deutsches Gefäßzentrum Berlin

Deutsches Gefäßzentrum Berlin

Das Deutsche Gefäßzentrum am Franziskus-Krankenhaus ist das älteste Berlins und blickt auf eine lange, erfolgreiche Tradition zurück. Sämtliche Gefäßerkrankungen werden hier therapiert – von Erkrankungen der Schlagadern, der Venen und der Lymphgefäße bis hin zu Durchblutungsstörungen und chronischen Wunden. Überregional bekannt ist das Deutsche Gefäßzentrum Berlin auch für die komplexe endovaskuläre Aortenaneurysma-Chirurgie, für die Rekonstruktion der hirnversorgenden Arterien zur Schlaganfall-Prophylaxe sowie für die Wundbehandlung bei weit fortgeschrittener arterieller Verschlusskrankheit, diabetischem Fußsyndrom und drohender Beinamputation. Das Therapiespektrum umfasst alle konservativen, endovaskulären und offen-operativen Verfahren der Gefäßmedizin.

Um die diagnostische und therapeutische Maximalversorgung jederzeit zu gewährleisten, arbeiten am Deutschen Gefäßzentrum Berlin fachübergreifend Spezialisten für Angiologie, Gefäßmedizin, Chirurgie, Kardiologie und Radiologie bei der Betreuung der Patienten eng zusammen. Für seine hohe medizinische Qualität wird das Gefäßzentrum regelmäßig von den drei Fachgesellschaften für Angiologie, Radiologie und Gefäßchirurgie zertifiziert.

Patienten mit Gefäßerkrankungen werden auf zwei spezialisierten Stationen mit insgesamt 60 Betten von gefäßmedizinisch erfahrenen Pflegenden sowie ausgebildeten Wundfachkräften (ICW und DDG) versorgt. Privatpatienten werden auf der Wahlleistungsstation Salveo mit Hotelatmosphäre untergebracht. Auch die Intensivstation des Franziskus-Krankenhauses ist auf die Behandlung von Gefäßerkrankungen spezialisiert.

Nach dem Krankenhausaufenthalt erhalten Patienten eine gefäßmedizinische Anschlussheilbehandlung; dafür kooperiert das Deutsche Gefäßzentrum Berlin mit mehreren ambulanten und stationären angiologischen Rehabilitationszentren.